Scheiss Emanzipation, Feminismus, metoo, gendern? Was hilft für Gleichberechtigung wirklich?


Tja, da scrolle ich dieser Tage so durch Facebook und muss halt wieder einmal von einigen anderen Frauen lesen: „Das bringt doch nichts! Das Gendern verhunzt nur die Sprache!“ Gerade dass nicht grundsätzlich laut rausposaunt wird:

Scheiss Emanzipation, Feminismus, metoo und gendern!

Um was war es in dem Post, unter dem die ganzen Kommentare standen, denn gegangen?

Eine Lady hatte beanstandet, dass in einer TV-Sendung zu einer Podiumsdiskussion wieder nur Männer geladen waren, und dass diese nicht gegendert hatten, damit wir Frauen zwar nicht in real aber zumindest per Sprache dabei sind.

Ja mehr hat es nicht gebraucht, als dass solche Kommentare starteten: Denn „GENDERN WÜRDE DOCH NICHT DIE EINKOMMENSSCHERE VERRINGERN! Also sei es sinnlos! Wer denn heute als Frau noch soooo blöd sein könne, dass sie sowas glaube! Endfazit, es „verhunze“ nur die Sprache!“

Ja schau daher, da hatte ich wieder einmal etwas Neues gelernt! Denn ich hatte tatsächlich geglaubt, dass es einen Zusammenhang gibt, zwischen dem Nicht-Sichtbar-Sein von uns Frauen, Nicht-Hörbar-Sein und dem dann in der Folge auch Nichts-Verdienen. Wie dumm hatte ich nur sein können?! War ich doch jahrelang der irrigen Ansicht gewesen, da gebe es einen Zusammenhang!

Tja, Schluß mit lustig! Wenn das alles nur ein doofer Scherz gewesen wäre!

Aber was soll man ALS FRAU zu anderen Frauen sagen, wenn sie im Jahre 2023 immer noch glauben, es sei besser, man nehme uns Frauen lieber nicht wahr??? Man höre uns lieber nicht? Weil das ja die Sprache verhunzt??

Weißt du, manchmal frage ich mich, ist das Österreich? Ist das das Alter? Was ist es, wenn Frauen Sätze von sich geben wie:

„Also metoo wird mir langsam schon zuviel!“ oder „Gendern löst die Einkommensschere nicht auf! Es verhunzt nur die Sprache und bringt nichts!“ oder „Also jetzt ist es dann schon genug mit „den Emanzen!“ oder „Also Feministin bin ich keine! Das ist ja ein Schimpfwort und beschimpft mag ich nicht werden. Ich bin nicht sooo arg wie die! Nein nein!“

Liebe Frauen, die ihr wirklich diese Dinge sagt, warum sagt ihr das?

Spätestens nach diesem einschlagenden Erfolg des Barbiefilms hätte ich gedacht, hätte die Mehrheit der Gesellschaft begriffen: nur wenn wir Frauen laut sind, wenn wir die bestehenden Strukturen angreifen, wenn wir sichtbar sind und nerven, werden wir Gleichberechtigung bekommen!

Kein Mann und kein Mensch gibt freiwillig Privilegien ab. Das würde ich auch nicht tun. Und ich würde mir einen Haxen ausreißen vor Freude, wenn ich sehen würde, dass sich Männer gegenseitig dissen, dass sie sich beschimpfen würden, weil sie die Emanzipation des Gegenübers „zu arg gleichberechtigt“ finden, weil sie sich gegenseitg anfeuern, sich doch weiterhin sexuell missbrauchen zu lassen, anstatt für metoo zu sein…

„Scheiss Emanzipation, Feminismus, metoo und gendern!“ würden sich Männer das selbst als Vorwürfe gegenseitig zuwerfen? Wenn sie in einem Matriarchat leben würden?

Ich habe nicht eine Sekunde Angst, dass sie das tun würden! Dass sie tatsächlich sagen würden, „Nein also gendern in der Sprache lieber nicht! Ich will als Mann doch nicht vorkommen, wenn die Frauen miteinander reden! Und Emanzipation, nämlich Gleichberechtigung, will ich auch nicht! Ich will nur ein bisschen vom Kuchen?! Bitte nur nicht zuviel Rechte!“

Nein das würde nie stattfinden!

Und darum ist mein Aufruf im Video heute: liebe Frauen lasst uns doch endlich begreifen: wir dürfen ALLES VOM KUCHEN HABEN! Und dafür ist DOCH JEDES MITTEL GUT! JEDES: GENDERN & EMANZIPATION & FEMINISMUS & AUGENHÖHE & GLEICHBERECHTIGUNG & KEINE EINKOMMENSSCHERE!

Und damit wir dorthin kommen, müssen wir endlich zusammenhalten wir Frauen. Wie ich mir das vorstelle, das erkläre ich im heutigen Video: mit HINZUFÜGEN. Anstatt entweder oder diskutieren. Dass es nie wieder darum gehen darf, ob gendern etwas bringt? Oder ob Emanzipation das Richtige ist? Oder wann #metoo zu viel wird, nein ich hoffe nie!

Lasst uns alles gleichzeitig und sofort und immer einsetzen, und zack ist morgen alles anders!

Was meinst du, nachdem du das Video gesehen hast? Hast du das gewusst mit den Bildern und dem gendern? Was ich im Video so genau beschreibe? Als das Mädchen die Mutter fragte: „Mama, kann eigentlich auch einjunge Bundekanzlerin werden?“ – Denn gendern kreiert genau diese Bilder, die für Kinder und Jugendliche unendlich wichtig sind. Weil sie Möglichkeiten öffnen. Oder eben nicht!

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das wünscht dir deine Hilde

Paarcoach- & Selbstwertcoach

Scheiss Emanzipation, Feminismus, metoo, gendern? Was hilft für Gleichberechtigung wirklich?

Hier findest du das Video dazu:

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