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„🐸Fröschin goes Princess👑“ 7 + 8 Selbstliebe ist ein sich-nahe-sein und kein Narzissmus!


„Fröschin goes Princess…“, ist die Geschichte einer Fröschin, die soooo gerne eine Prinzessin gewesen wäre, aber leider als Fröschin auf die Welt kam. Hier gehts zu den ersten Folgen(klick)

Und wie sogar der wundervolle Gehirnforscher Gerald Hüther in seinem letzten Buch „Wie Träume wahr werden“ wissenschaftlich belegt, kann jeder Mensch, auch wenn er nicht die beste Kindheit hatte, im Erwachsenenalter sowohl seinen Selbstwert, als auch sein Selbstbewusstein, sein Selbstvertrauen und seine Selbstliebe heilen und neu trainieren!

Und weil mir genau das in den vergangenen Jahren selbst gelungen ist, habe ich mir den Spaß gemacht, eine Serie mit 10 Staffeln von je 10 Videos (alla „Netflix“​​ ) zu drehen, in der eine Fröschin, die sich nur als Pechvogel sah, im Laufe der Serie sich wirklich zur Prinzessin entwickelt, die am Ende sogar ihren … Nein, das verrate ich jetzt doch nicht! Denn dieses Ende erfährst du am Montag, den 4.12.2019 um 12 Uhr mittags, wenn du dran bleiben möchtest. Denn die Folgen werden jeden Montag um 12 Uhr eine nach der anderen freigeschaltet.

Staffel 1, Folge 7🐸Selbstbewusst oder nicht selbstbewusst ist doch egal!? Oder etwa nicht?👑

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https://www.youtube.com/watch?v=dnT8gwU6zhU&t=15s

Staffel 1, Folge 8 🐸Die Selbstliebe ist ein *sich nahe sein* und kein Narzissmus!👑

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https://www.youtube.com/watch?v=7d8O4vEuDRU&t=2s

„🐸Fröschin goes Princess👑“ 3 + 4 Selbstwert-Training, das Spaß macht!

„Fröschin goes Princess…“, ist die Geschichte einer Fröschin, die soooo gerne eine Prinzessin gewesen wäre, aber leider als Fröschin auf die Welt kam. Hier gehts zu den ersten Folgen(klick)

Und wie sogar der wundervolle Gehirnforscher Gerald Hüther in seinem letzten Buch „Wie Träume wahr werden“ wissenschaftlich belegt, kann jeder Mensch, auch wenn er nicht die beste Kindheit hatte, im Erwachsenenalter sowohl seinen Selbstwert, als auch sein Selbstbewusstein, sein Selbstvertrauen und seine Selbstliebe heilen und neu trainieren!

Und weil mir genau das in den vergangenen Jahren selbst gelungen ist, habe ich mir den Spaß gemacht, eine Serie mit 10 Staffeln von je 10 Videos (alla „Netflix“​​ ) zu drehen, in der eine Fröschin, die sich nur als Pechvogel sah, im Laufe der Serie sich wirklich zur Prinzessin entwickelt, die am Ende sogar ihren … Nein, das verrate ich jetzt doch nicht! Denn dieses Ende erfährst du am Montag, den 4.12.2019 um 12 Uhr mittags, wenn du dran bleiben möchtest. Denn die Folgen werden jeden Montag um 12 Uhr eine nach der anderen freigeschaltet.

Hier findest du die Folge 3:

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https://www.youtube.com/watch?v=q1BdI3BrDq0

Viel Spaß mit der Fröschin und ihrem Selbstwert-Wachstum. Nur Achtung!!! Vielleicht profitierst sogar du und deine Kinder auch davon! ​​Denn es könbnte beim Anschauen passieren, dass sich dein Selbstwert auch automatisch mittrainiert! Wenn du keine Folge mehr verpassen möchtest, empfehle ich dir einfach den Kanal auf Youtube zu abbonieren!

Hier gehts zur Folge 4

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https://www.youtube.com/watch?v=hjeI4NPXVYc&t=3s

Hier gehts zur Folge 1 + 2(klick)

Und wenn du dir denkst, eigentlich würde ich mehr dazu wissen wollen, dann empfehle ich dir den kostenfreien Workshop, wo ich dir in fast zwei Stunden alle Tipps und Tricks für dein Strahlen von innen heraus und ein Gefühl für „Du bist jetzt genug!“ verrate. Mehr dazu (klick)

Ich freue mich auf dich! Deine Hilde Fehr

Selbstwert-, Single & Paar-Coach & Online-Kurse

7 Tipps, um das „Danke“ ins Leben zu bringen

„Hey gib mal die Zuckerdose rüber!“ Gerade dass man dann ein „Danke“ nachwirft, wenn man in Gedanken irgendwo anders ist, schon über den Job nachdenkt und überlegt, wie man dies und jenes in der Arbeit lösen wird. Und dann noch ein: „Übrigens könntest Du auch mal die Küche aufräumen!“ nachwirft, während man schon das Haus verlässt. Und dann noch glaubt, man wäre „eh nett“ gewesen…

Kennen Sie das? Situationen, von denen man glaubt, man wäre „eh nett“, obwohl einem vor lauter Befehlston nur noch die Plakette des Sheriff-Sterns am Revers fehlt? Und kennen Sie auch Situationen, wo Sie mit sich selbst genau gleich umgehen? „Wieso ist das noch nicht fertig?“- „Na das hast mal wieder ordentlich vergessen! Typisch!“ – „Nichts da, jetzt machst du zuerst das andere fertig!“… diese Liste endet manchmal nie. Für die Kinder nicht. Für den Partner und die Partnerin nicht. Und am Schlimmsten: auch für Sie selbst nicht! Mehr lesen

7 Gründe, warum der „Traummann“ sterben sollte

  • „Wenn ich dann mal einen Partner habe, dann fühle ich mich nie mehr einsam!“ oder
  • „Wenn ich die „Richtige Frau“ an meiner Seite hätte, nicht die, die ich gerade habe, dann wäre ich glücklich, weil die „Richtige“ spüren würde, dass ich zwar „ja“ gesagt habe, dass ich aber „nein“ meinte!“ oder
  • „Mit dem wirklichen“Mister Right“ wäre ich einfach glücklich!“

Kennen Sie/ kennst du solche Gedanken? Ich muss gestehen, ich hatte sie zuhauf! Mehr lesen

Selbstkritik bremst, *Selbstmitgefühl* beflügelt

SELBSTMITGEFÜHL? Eine Sache für selbstmitleidige Luschis und Tussen? WARUM DICH SELBSTKRITIK BREMST UND SELBSTMITGEFÜHL BEFLÜGELT!

„Sei kein Angeber!“, „Selbstlob stinkt!“, „Hahaha schau mal, wie die sich wichtig nimmt!“, „Nur die Harten kommen durch!“

Ich weiß es nicht, aber geht es nur mir so, dass meine ganze Kindheit aus solchen und noch viel mehr sinnlosen RatSCHLÄGEN bestanden hat? Ich komme aus dem fleissigen arbeitsamen Vorarlberg, wo der Begriff „Gefühle“ an sich schon ein Fremdwort war. Wenn dann noch jemand von SelbstMITgefühl gesprochen hätte, hätte man sicher dorfweit geurteilt: „Die soll sich nicht im Selbst-MITLEID baden, die soll lieber mal was arbeiten!“

Da aber erstaunlicherweise die Fähigkeit zu arbeiten sehr stark vom Selbtmitgefühl abhängt, möchte ich heute genau dorthin einen genaueren Blick werfen:

  1. Fangen wir gleich beim ersten Begriff in der Überschrift an: Selbstkritik. Eine Sache, die landläufig als etwas sehr Positives eingestuft wird: „Denn wer keine Selbstkritik walten lässt, wird größenwahnsinnig, sieht die Dinge und somit sich selbst nicht mehr realistisch und könnte unberechtigterweise abheben!“
  2. Da wir das so eingeimpft bekommen haben, glauben viele Erwachsene von uns, wir müssten uns nur genug selbst kritisieren, niemals mit etwas oder uns selbst zufrieden sein, dann hätten wir mehr Motivation, um noch besser, schneller und produktiver zu werden!
  3. Die Wahrheit ist: ständige Selbstkritik macht depressiv. Und Depression ist das Gegenmittel von Motivation.
  4. Der nächste Begriff: Mitgefühl. Oft haben wir unglaubliches Mitgefühl für andere. Psychologisch betrachtet bringen genau diejenigen, die wenig Selbstmitgefühl haben, viel (zu viel) Mitgefühl für andere auf, als wollten sie eine innere Leere im Außen füllen.
  5. Mitgefühl gibt uns die Möglichkeit, überhaupt fühlen zu dürfen. Wenn schon nicht uns selbst, dann wenigstens die anderen.
  6. Selbstmitgefühl bedeutet in der logischen Schlussfolgerung, ich darf fühlen, und zwar mich selbst. Und das bedeutet weiters, ich darf auch fühlen, dass ich nicht überall die Beste, Schnellste und Größte bin. Ich darf fühlen, dass ich manchmal sogar „nur“ durchschnittlich bin.
  7. Was uns zur gewinnbringenden Erkenntnis bringt: „ICH BIN GENUG!“
  8. D.h. zusammengefasst: Selbstmitgefühl erkennt den Irrsinn des „Nie genug!“-Seins sofort. Es stellt die Selbstkritik, die uns nur depressiv macht, ab. Und es ermöglicht uns, Risiken einzugehen, weil wir wissen, wir müssen nicht immer nur gewinnen! Das Selbstmitgefühl fördert uns, ins Tun und Handeln zu kommen, weil wir wissen, WIR SIND ALLE MENSCHEN UND MENSCHLICH: MIT ALL UNSEREN STÄRKEN UND SCHWÄCHEN! UND SOMIT IMMER GENUG!
  9. Kleiner Akutvorschlag: Nimm dich JETZT für 2 Minuten in die Arme. Komisch sagst du? Das sagte ich vor ein paar Jahren auch. Und wenn ich Workshops gebe und diese Übung vorschlage, merke ich, wenn Menschen das noch nie gemacht haben. Weil sie gar nicht wissen, WIE sie sich selbst umarmen sollen: Stell dir vor Dein Kind, Deine Freundin, Deine Mutter, …, steht vor Dir und braucht eine Umarmung. Genauso und mit genau dem „Druck“ von Wärme und Liebe schlingst du jetzt Deine Arme um Deine eigenen Schultern und zeigst dir selbst: „Ich hab mich lieb!“

DAS BIST DU DIR WERT!

Das wünscht dir von Herzen Deine Hilde Fehr

Und wenn du Lust hast, Deine Erfahrungen hier mit uns zu teilen, freue ich mich riesig!

Spüre die Angst: 5 Tipps, um mit ihr umzugehen

Ich möchte Ihnen heute keine psychologische Abhandlung zum Thema ANGST näherbringen, was ich möchte ist, Sie auf eine spirituelle Sichtweise zu diesem Thema einzuladen: Und dazu möchte ich mit einem, sprich meinem, ganz persönlichen Beispiel starten, und gleich mit dem erfreulichen Endergebnis beginnen:

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Ich bin letzte Woche von Wien nach Malta geflogen. Und gestern ebenso wieder von Malta nach Wien zurück. Eine für viele Menschen völlig unspektakuläre Angelegenheit, bedeutet dies doch „nur“, eben mal in ein Flugzeug zu steigen, zu fliegen und nachher wieder auszusteigen! Sie ahnen schon wohin die Reise geht? Ja, Sie haben es erraten, ich habe Angst vorm Fliegen. Und nicht nur die vor dem Fliegen, ich habe auch noch viele andere, für manche Menschen wahrscheinlich „absurde“ Ängste. Der Punkt den ich heute beleuchten möchte ist nicht der, ob Sie Ängste haben? Oder ob diese „gut“ oder „berechtigt“ sind? Den Punkt, den ich heute mit Ihnen anschauen möchte, ist der: Wie gehen Sie mit Ihren Ängsten um? BESTIMMEN IHRE ÄNGSTE IHR LEBEN? ODER BESTIMMEN SIE IHR LEBEN SELBST?

Fangen wir in meinem Fall mal ganz von vorne an: Als ich 16 war, hatte ich zum ersten Mal mit Panikattacken zu kämpfen, die sich in einer großen Klaustrophobie äußerten. Ich konnte keine Lifte besteigen, in keinem Auto sitzen, in dem die Fenster geschlossen waren, kein Tunnel befahren, auf kein großes Konzert gehen, und 1000 andere „Kleinigkeiten“, die mein Leben bestimmten. Aus genau diesem Grund, und NUR aus diesem Grund besuchte ich mit 18 Jahren die PÄDAK in Feldkirch, weil das die einzig mögliche weiterführende Ausbildung nach Abschluss der Matura in Vorarlberg war. Nach Innsbruck konnte ich deshalb nicht studieren gehen, weil ich da öfter durch den Arlberg-Tunnel fahren hätte müssen. Dann nach Abschluss der Pädak lebte ich ein Jahr lang in Pisa, und lernte dort einen griechischen Medizinstudenten kennen, der mich natürlich nach Rhodos auf seine Heimatinsel mitnehmen wollte.

Und ja Sie raten richtig, ich konnte natürlich auch nicht fliegen. Denn fliegen war das Schlimmste an Klaustrophobie, was es für mich gab. Denn eingeschlossen-sein und das auch noch in der Luft schwebend, löste nur noch Panik in mir aus. Also was tat ich? Ich fuhr mit einem Lastwagen bis nach Brindissi, von dort mit einer Fähre bis nach Athen. Und von Athen erneut mit einer Fähre nach Rhodos. Was mich eine Woche reine Fahrtzeit für die Anreise kostete. Beim Nachhauseweg nahm ich die Fähre bis Athen und dann den Zug (!) über alle Länder bis nach Zürich… Was sich in der Zeit auch nicht verbesserte.

Jetzt können Sie sich vielleicht vorstellen, was sich in meinen letzten 30 Jahren noch so alles insofern getan hat? Z.B. in Paris, da lebte ich ca. ein Jahr lang, wo ich alle Wege mit dem Fahrrad abgeradelt habe, nicht aus gesundheitlichen Gründen, sondern vor lauter Angst vor der U-Bahn, und dass eine davon in einem „Tunnel“ stecken hätte bleiben können. (Man stelle sich vor, vor 20 Jahren befand sich damals der Fahrradweg in der Mitte von vielspürigen Straßen, das hieß z.B., wenn die Straße fünfspurig war, befand sich der Radweg genau in der Mitten, sprich zwei Spuren mit Autos linker Hand und rechts von einem wieder zwei Spuren mit Autos… Kein Wunder dass ich zur damaligen Zeit eine der einzigen Fahrradlerinnen in Paris war ;-))

Oder als ich nach Wien gezogen war, und alles nur oberirdisch bewältigte. Gar nicht zu sprechen, als ich dann das erste Kind hatte, und ohne Aufzug in einer Großstadt leben hätte sollen? Oder als die U-3 gebaut worden war, und diese U-Bahn auschließlich unterirdisch fuhr. Und mein Therapeut mir riet, doch meinen Freund um Hilfe zu bitten, damit er mit mir U-Bahn-fahren lernen gehe. Eine Station. Dann irgendwann zwei Stationen usw. Können Sie sich vorstellen, wie peinlich mir das alles war? So peinlich, dass ich nie mit jemandem darüber sprach. Ich versteckte alle diese meine Ängste und erfand heimlich Ausreden, warum ich dies und jenes nicht tun „wollte“… Eine Scham war das, unvorstellbar!

Als ich dann damals eines Tages beschloss, mir das professionell anzuschauen, lernte ich in der Therapie, dass mein „Gundproblem“ darin wurzeln könnte, dass ich in meiner Kindheit nie Angst haben durfte. Dass in unserer Familie jeder ausgelacht und abgewertet wurde, wenn er irgendwo eine Angst zeigte.

Also hieß das: ich lernte nun als Erwachsene Schritt für Schritt, DASS ICH ANGST HABEN DARF! Dass ich mich dafür nicht schämen muss. Dass JEDER MENSCH ÄNGSTE HAT. Und dass sie jeder auf einem anderen Gebiet hat. Jemand anders würde nie eine Rede halten. Sich in Diskussionsrunden nicht durchsetzen können oder freiwillig Kabarettauftritte machen. Alles Dinge, die ich z.B. liebe! Womit ich beim heutigen Punkt angekommen bin:

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5 BESTEN TIPPS, WIE SIE MIT ANGST UMGEHEN!

1. SIE DÜRFEN ANGST HABEN! Gerade bei „irrationalen“ Ängsten wie „Spinnenphobie“, „Angst vor Menschen zu sprechen“, „Angst sich in einer Partnerschaft verbindlich (Heirat, zusammen ziehen) einzulassen“, „Angst auf unbekannte Menschen zuzugehen“, „Angst sich zu entschuldigen und dabei das Gesicht zu verlieren“, „Angst alleine zu sein“, „Angst nicht alleine zu sein“, die Palette von Ängsten ist unendlich groß…! Und der erste wichtige Punkt ist tatsächlich, dass Sie sich für Ihre Angst nicht abwerten und sich runtermachen. „Wie du Angsthase! Weichling! Feigling!…“ Nehmen Sie Angst als ein Gefühl wie Freude einfach OHNE WERTUNG an!

2. ES GIBT ZWEI GRUNDZUSTÄNDE: ANGST ODER LIEBE

Grundsätzlich heisst es, dass ein Mensch in NUR 2 VERSCHIEDENEN GRUNDZUSTÄNDEN SEIN KANN. Das heisst, Sie sind entweder in der LIEBE oder Sie sind in der ANGST. Beides gleichzeitig geht nicht!

IM GRUNDZUSTAND DER LIEBE ist Ihr Körper ruhig, die Muskeln sind entspannt, der Atem ist weit, und Sie sind gedanklich im Vertrauen. Der maximale Zustand in der Form erleben wir, wenn wir frisch verliebt sind.

IM GRUNDZUSATND DER ANGST ist Ihr Körper nervös, die Muskeln sind angespannt, der Atem ist flach und Sie sind gedanklich in der Angst. Der maximale Zustand in der Form erleben wir bei Panik.

3. NEHMEN SIE IHRE ANGST AN! UMARMEN SIE DIESE! Wenn Sie jetzt in Panik oder Angst sind, und Sie verurteilen sich selbst dafür, dass Sie so fühlen, wie Sie fühlen, dann verkrampft sich alles noch mehr: Ihre Gedanken und Ihr Körper werden dabei noch enger!

4. LERNEN SIE IHRE ANGST ZU LIEBEN! Wenn Sie  Ihre Angst bemerken, lassen Sie diese da sein. Oder wenn Sie wissen, da kommt jetzt eine Situation auf Sie zu, wo Sie Angst haben werden, lieben Sie sich AUCH MIT IHRER ANGST! Warum auch immer Ihr Körper „gelernt“ hat, in einer für unseren Kopf „absurden“ Situation Angst zu haben, nehmen Sie sie an. Lieben Sie auch Ihre Angst!

5. TUN SIE WAS IMMER SIE TUN WOLLEN! AUCH MIT ANGST! ABER TUN SIE ES!
In meinem Fall hat das bedeutet, dass ich gestern mit schweissnassen Händen geflogen bin. Dass ich geweint habe während dem Start und irgendwann später während einiger Turbulenzen wieder. Und ich hatte vorher Angst, ich hatte währenddessen Angst, und ich habe wieder Angst, wenn ich nur schon an den nächsten Flug denke.

NUR beim Gedanken: einfach nicht mehr zu fliegen, der Angst einfach auszuweichen, fühle ich mich wieder eingesperrt. Fühle ich mich von meiner Angst besiegt. Dann habe ich das Gefühl, ich will an schöne Orte dieser Welt fliegen, aber ich kann nicht. Weil es etwas in mir drinnen gibt, das mich bestimmt. Und dann weiss ich:

NEIN! ICH BESTIMME, WAS ICH TUE! UND ICH WERDE ES WIEDER UND WIEDER UND WIEDER TUN! AUCH WENN DIE ÄNGST NIE WEGGEHEN SOLLTEN! ICH WERDE ES TUN! Denn heute gibt es schon noch einen anderen Aspekt auch noch: WISSEN SIE WIE STOLZ ICH AUF MICH BIN? DASS ICH NICHT DEN WEG DES ANGST-VERMEIDENS GEGANGEN BIN? DASS ICH MICH GESTELLT HABE? UND ES DURCHGEZOGEN HABE? ICH BIN SO STOLZ AUF MICH!

Und das wünsche ich Ihnen auch! Dass Sie selbst über Ihr Leben bestimmen und Dinge tun, trotzdem Sie Angst davor haben!

DAS SIND SIE SICH WERT!

Ich wünsche Ihnen eine wundervolle Woche und tun Sie, WAS SIE WOLLEN!

Ihre Hilde Fehr

Präsentationen: Don’t’s und Do’s!

Ich hatte das große Privileg in den letzten Wochen gleich zweimal bei großen Kongressen zum Thema „Erneuerbare Energien“ dabei sein zu dürfen. Und ich muss sagen, es hätte sehr spannend sein können. Ja hätte können! Und wissen Sie warum nur „hätte können“? Weil sämtliche Vortragende wirklich jeden Fehler bedienten, den man machen kann. Um ganz ehrlich zu sein, dachte ich, diese Fehler macht gar niemand mehr! Und so denke ich mir jetzt, falls Ihnen auch so etwas passieren könnte, gebe ich Ihnen als altehrwürdige Schauspielerin und Präsentationstrainerin die MUST-DO-BASICS FÜR PRÄSENTATIONEN MIT: (Zuerst einmal von der humoristischen Seite betrachtet)
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Wut: Die 5 Erste-Hilfe Tipps

Ihr Arbeitgeber hat Ihnen schon wieder einen neuen Berg Arbeit auf den Schreibtisch gelegt, obwohl Sie mit dem alten schon nicht nachkommen!

Ihr Partner hat letztes Jahr versprochen, dass er sich zum Muttertag etwas ganz Besonderes einfallen lassen wird. Und dann hat er ihn vergessen!

Ihre Frau wollte Sie im Garten unterstützen, und was macht Sie? Sie liegt faul im Liegestuhl herum!

Ihr Kind hat einen Hund/eine Katze/einen Wellensittich bekommen, weil es eingewilligt hat, jeden Tag den Käfig sauber zu machen. Und wie schaut die Realität nun aus? Es passiert nichts, außer dass ständig die ganze Wohnung stinkt! Mehr lesen

Wertschätzend NEIN sagen lernen

„Manchmal trifft die Menschen der Schlag, wenn ihnen bewusst wird, dass sie nicht so leben müssen, wie man ihnen gesagt hat, dass sie leben müssen…!“

Einen Kaffe wollten wir trinken und über eine eventuelle Zusammenarbeit philosophieren… Der wundervolle Coach R.G. und ich. Und worin endeten wir? In gegenseitigen Trainings. Zum Glück! Denn „Er werde jetzt mit seiner privaten Situation anders umgehen, als er es vorgehabt hatte!“, und ich, „Ich weiß jetzt bis ins tiefste Innere, was der Sinn meines beruflichen Tuns ist!“

Denn ich lernte u.a., dass ich das große Glück habe (schon wieder Glück;-)), dass ich mein „freies Kind“ (laut Transaktionsanalyse) bis ins Erwachsenen-Alter „hinüber retten“ und mitnehmen konnte. Was u.a. zur Folge hat, dass ich mir bis heute einen „Hofnarren“-Status erhalten konnte, mit dem es mir möglich ist, mir und meiner Bestimmung im Leben immer treu zu bleiben.Mehr lesen