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Warum Traum-Verwirklichung Sinn macht!

Hallo, mein Name ist Hilde Fehr, ich bin 52 Jahre alt, und „sogar“ ich verwirkliche Jahr für Jahr wieder einen neuen Traum mehr, den ich habe, oder besser dann „hatte“… Warum Sie das auch tun sollten? Weil es glücklich macht. Weil man sich dadurch maximal lebendig fühlt. Weil man im Tun Kraftquellen in sich selbst findet, von denen man nicht einmal wusste, dass man sie besitzt. Und weil so ein Leben ein Abenteuer ist und bleibt!

Aber alles von Anfang an:

Als ich 18 war, machte ich brav die Matura. Weil das meine Eltern so wollten. Die meinten gar, ein Mensch ohne Matura sei kein Mensch! (Bis wir vier Kinder, dann schon erwachsen geworden, das Geheimnis lüfteten, dass weder unser Vater noch unsere Mutter je eine Matura geschafft hatten ;-).

Dann meinte mein Vater, ich solle doch die Pädak machen, Volksschullehrerin studieren, „das sei ein wundervoller Beruf für eine Frau, die dann sowieso einmal zuhause sein werde, um ihre Kinder zu hüten… Dann habe man nicht allzuviel Geld für ein unnütz gewordenes Studium verplempert…“ (Was für ein patriarchales Gedankengut?!) Aus Mangel an Alternativen tat ich wieder, was mir mein Vater empfahl.

Den „Bachelor for Education“ wieder brav abgeschlossen, tat ich zum ersten Mal, was ICH wollte. Ich nahm keine Fixanstellung als Lehrerin an, nein ich ging für ein Jahr lang nach Italien. „Oh mein Gott!“ hieß es dann überall, „Du wirst nie wieder eine Anstellung bekommen…! Tu das nicht!“ Und was war?

Ich war in Pisa so glücklich, wie nie zuvor in meinem Leben. Denn erstens hatte ich mir schon als Kind geschworen, „Ich würde eines Tages fließend Italienisch sprechen und alles verstehen können, was die Menschen in unseren  Italien-Urlauben so von sich gaben!“ – Und zweitens hatte ich das erste Mal in meinem Leben das Gefühl, „normal“ zu sein. Die Italiener sind genauso laut wie ich, gestikulieren ununterbrochen irgendwie herum und dort kleiden sich sogar Männer in pinke und rosafarbene Hemden! Endlich ein Ort, an dem ich nicht auffiel!

Als ich von Pisa zurückkam, unterrichtete ich vier Jahre lang und beschloss dann, ein Schauspielstudium zu starten. „Tu das nicht!“ schrien wieder alle! „Du wärst jetzt pragmatisiert worden. So bekommst du nie wieder eine Anstellung…!“ Und was tat ich? Ich kündigte einfach. Ohne in einer Schauspielschule angenommen worden zu sein. Ohne Sicherheiten folgte ich meinem Traum…

Und was passierte dann? Ich wurde an einer renommierten Schauspiel-Hochschule aufgenommen, promovierte dort mit Auszeichnung und ging dann zu Lecoq nach Paris (Mimenschule), um weiter zu studieren… „Nein tu das nicht!“ schrien jetzt wieder die Schauspiellehrer, „Du musst jetzt an ein Staatstheater gehen! Praxis holen! Sonst bekommst du nie…!“

Und was tat ich? Ich studierte ein Jahr lang in Paris, kehrte nach Wien zurück, schrieb mein allererstes Kabarett-Solo, und tourte dann monatelang durch Österreich, Deutschland und die Schweiz. Und ich war stolz. Und ich war glücklich. Und ich spürte schon meinem nächsten Traum aufkeimen…Mein erstes Kind

DAS EINZIGE, WAS BEI DER REALISIERUNG VON TRÄUMEN GILT, IST: STEHEN SIE EINMAL MEHR AUF, ALS SIE HINGEFALLEN SIND!

Was ich sagen möchte, ist, wäre ich damals in der Volksschule geblieben, wäre ich sicher einer der unglücklichsten Menschen dieser Welt, weil ich meinen Träumen nicht gefolgt wäre… darum gilt:

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DIE 7 WICHTIGSTEN GRÜNDE, WARUM SIE IHRE TRÄUME UNBEDINGT VERWIRKLICHEN SOLLTEN!

1. SIE FÜHLEN SICH LEBENDIG! 

Träume erhöhen Ihre Lebensfreude! Durch sie darf etwas Neues in Ihr Leben kommen! Früher war die einzige   Abwechslung im allgemeinen Alltag, wenn ein Kind geboren oder wenn jemand gestorben war. Ansonsten ging man einfach tagtäglich ohne Nachdenken der Arbeit nach. Freute sich aufs Wochenende und die Urlaube. Und das wars…

2. Wenn Sie an das Ergebnis denken, fühlen Sie eine GROSSE KRAFT IN SICH SELBST!

Sie spüren auf einmal Kraftquellen in sich, von denen Sie gar nicht wussten, dass Sie diese besitzen! Diese Kraftquellen werden zu einer riesigen Leidenschaft und Energiequelle!

3. ES MACHT NICHTS SO GLÜCKLICH, als einen TRAUM SELBST VERWIRKLICHT ZU HABEN!

Wenn Sie den Mut gehabt haben, zu sagen: „Nein ich gebe meine Fixanstellung auf, und ich folge meinem Traum!“ Auch wenn alle Freunde genau wussten, dass das nie klappen kann! Und wenn diese genau wussten, dass Sie einsam und verloren als Obdachloser enden würden! Wenn Sie trotz solcher Äußerungen an Ihren Traum geglaubt haben, ihn verfolgt haben, und eines Tages sagen können: „Hier das ist er! Mein Traum ist Wirklichkeit geworden!“ Ich schwöre Ihnen, nichts (außer Kinder geboren zu haben…, ich nehme mal lieber den Zeitpunkt nach der Geburt 😉 macht so glücklich, als etwas aus eigener Hand kreiert und auch noch umgesetzt zu haben!

4. SIE BRINGEN ABENTEUER IN IHR LEBEN!

Ich habe eine Freundin, die sagt immer: „Hilde weisst du warum ich mich mit dir so gerne treffe?… Weil ich bei dir immer das Gefühl habe, du bist eine wandelnde Soap!“ Was sie mit anderen Worten sage wollte, ist, ihr eiegnes Leben ist so absehbar, so ohne Überraschungen, dass sie es liebt, aus meinem Leben Geschichten hören zu dürfen… Ich muss gestehen, ich lebe solche Gesichten lieber selbst!

5. SIE KREIEREN „IHR“ LEBEN!

Sie leben nicht das Leben von Ihrem Vater (Volksschullehrerin), nicht das Leben Ihrer Mutter(Hausfrau) oder sonstigen Verwandten und Freunden. Nur Sie wissen, was Sie glücklich macht! Nur Sie wissen, von was Sie träumen…!

6. SIE WACHSEN ÜBER SICH SELBST HINAUS!

Ich hatte z.B. vor einem Jahr den Traum, und jetzt halten Sie sich fest!, einmal mit dem Flugzeug zu fliegen. Und das ohne Panik und ohne weitere „unbrauchbare“ Angst-Zustände. Das war mein Traum! Ich wollte flugtechnisch unabhängig werden! Vom Alkohol, von Beruhigungstabletten… oder dem Ergebnis, einfach nicht fliegen zu können… Und was hatte ich dafür getan? Ich ging in eine Traumatherapie, monatelang… und letzten Sommer flog ich alleine nach Griechenland… hin und retour, „nur“ mit einem bisschen Angst. Und das hatte ich einzig und allein aus mir heraus geschafft! Ich war ein riesiges Stück weit als Persönlichkeit „gewachsen“, weil ich mich meinen Ängsten gestellt hatte!

7. Am Totenbett bereuen die Menschen nicht das, was sie getan haben! SIE BEREUEN DAS, WAS SIE NICHT GETAN HABEN!

John Strelecky beschreibt in seinem Buch „Big five for Life“, dass man sich ab und zu vorstellen soll, wie das eigene „Lebensmuseum“ aussehen würde… d.h. wenn Sie schon tot sind, dass Sie Menschen durch IHR LEBENS-Museum führen… „Ja da hat sie 7 Jahre lang… nichts gemacht außer zu arbeiten… im Grunde genommen war ihr nur langweilig… dann schaute sie abends immer TV, … die nächsten zehn Jahre ging sie wieder zur selben sie langweilenden Arbeit… “ so dass sie am Ende sagen würden, „Sie war eine frustrierte Person! Leider!“

WENN SIE IHRE TRÄUME VERWIRKLICHEN, WIRD IHR LEBENMUSEUM EIN SPANNENDER ORT SEIN, WO VON VIELEN ABENTEUERN DIE REDE IST, UND VIELLEICHT DAVON, DASS DIE VERWANDTEN SELBST NUR ZU FEIG WAREN, DIE EIGENEN TRÄUME ZU VERWIRKLICHEN… !

ICH WÜNSCHE IHNEN VON HERZEN:

TRAUEN SIE SICH!

JETZT! DENN

DAS SIND SIE SICH WERT!

Ihre Hilde Fehr


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Hilde Fehr - Coach für Selbstwert, Singles & Paare, Online-Kurse

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